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Ansbacher Landesligavolleyballerinen belegen beim Vorbereitungsturnier Bibert-Tal-Cup den 2. Platz

 Trotz des zweiten Platzes noch weiterer Abstimmungs- und Optimierungsbedarf bis zum Saisonstart


Mit einem zweiten Platz kehrten die Landesligavolleyballerinnen des TSV Ansbach vom Turnier in Zirndorf zurück. Im Finale mussten Sie sich den routinierten Spielerinnen des VC Katzwang/Schwabach geschlagen geben. Gegen die Gastgeber des TSV Zirndorf und die DJK Allersberg gab es zwei Siege, gegen Rednitzhembach ein mühevolles Unentschieden. Am Ende des zehnstündigen Turniertages reisten die Ansbacherinnen mit der Erkenntnis nach Hause, dass bis zum Saisonstart in vier Wochen noch harte Trainingseinheiten vor ihnen liegen.

Da inzwischen nahezu alle Spielerinnen aus dem Urlaub zurück sind bzw. die kleineren und größeren Verletzungen ausgeheilt sind, haben jetzt alle Spielerinnen an mindestens einem Turnier teilgenommen. Wie nicht anders zu erwarten besteht nach wie vor Abstimmungsbedarf im Angriffsspiel und im Abwehrverbund, kein Wunder, wenn jedes Mal 2-3 neue Spielerinnen zum Team stoßen. Im ersten Spiel des Tages traf der TSV auf die kampfstarke Mannschaft des SV Rednitzhembach und konnte seinen Matchplan nur teilweise umsetzen, da es nicht gelang den nötigen Aufschlagdruck aufzubauen. Bedingt dadurch war die Annahme stark gefordert und konnte nur phasenweise den gewünschten schnellen Spielaufbau ermöglichen, der erst zum Ende des Satzes zum 25:21 Satzgewinn führte. Im folgenden Satz ein sehr zerfahrenes Spiel mit wenig Struktur und im Ergebnis ein verdienter 18:25 Satzverlust. Dies bedeutete im zweiten Spiel, dass gegen die Gastgeberinnen aus Zirndorf unbedingt gewonnen werden musste, um das Ziel Halbfinale zu erreichen. Hier gelang es endlich die gewünschte Aufschlagvariabilität an den Tag zu legen und so die angriffsstarken Zirndorferinnen auszubremsen. Die Annahme der Rezartstädterinnen arbeitete jetzt sehr beweglich und ermöglichte so ein gutes und variables Angriffsspiel, was letztendlich zu zwei klaren Satzgewinnen mit 25:17 und 25:13 führte. Im Halbfinale gegen die Abwehrkünstlerinnen der DJK Allersberg klappte das Zusammenspiel aller Mannschaftsteile recht gut, auch wenn es oft drei bis vier Angriffsversuche benötigte um den Punkt zu erzielen. Hier zeigte sich, dass der Druck aus den Hinterfeldangriffen noch verstärkt werden muss und auch beim zweiten und dritten Angriffsversuch noch eine hohe Annahmequalität und Angriffsvariabilität gewährleistet sein müssen. Da diese Voraussetzungen über weite Strecken gut umgesetzt wurden, waren zwei Satzgewinne mit 25:19 und 25:18 die logische Konsequenz. Im hochklassigen Finale gegen VC Katzwang/Schwabach zeigte sich, dass dessen routiniertes Team mit sehr hohem Aufschlagdruck und einer konsequenten Chancenverwertung gewaltigen Druck auf die Markgrafenstädterinnen auszuüben verstand. Hier befand sich der TSV faktisch permanent in der Defensive und musste in Abwehr und Feldverteidigung Schwerstarbeit verrichten. Immer wenn es gelang aus der Abwehr heraus selbst Druck auszuüben wurden die nötigen Punkte erzielt. Da dies aber trotz sehr kämpferischer und aufopfernder Spielweise und einer geschlossenen Mannschaftsleistung nur streckenweise gelang, wurden beide Sätze knapp mit je 21:25 abgegeben. Am kommenden Samstag spielen die Ansbacherinnen in der Halle des Theresien Gymnasiums ihr eigenes Turnier, Start ist um 10:00 Uhr. Für den TSV Ansbach spielten: Lea Beyer, Anja Dietrich, Philine Gesell, Carolin Henninger, Thea Jüttner, Kerstin Klein, Nele Molocher, Franziska Schröter, Christina Schwab, Anna Thierauf, Janne Uhl

 

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