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Souveräner Sieg der Ansbacher Landesligaspielerinnen gegen die TG Würzburg

Meisterschaft und Bayernligaaufstieg mit 48:0 Punkten und 48:2 Sätzen eingefahren

Vor einer tollen Zuschauerkulisse beendeten die Ansbacher Landesligavolleyballerinnen eine in jeder Hinsicht herrausragende Saison mit dem sechzehnten Sieg im sechzehnten Spiel. Welche Ausnahmestellung das Team in der Liga hatte, verdeutlicht der Blick auf die Tabelle, den der Zweitplatzierte hat bereits 15 Punkte Rückstand. Auch das Ballverhältnis von 1238:536 zeigt, dass den Gegnerinnen im Schnitt pro Satz lediglich 11 Punkte gegönnt wurden. Nachdem das Team bereits seit mehr als einem Monat als Meister feststeht und seitdem kein Spiel mehr bestritten hat, galt es für den letzten Spieltag nochmals in den Wettkampfmodus zu kommen und den heimischen Fans eine spielerisch einwandfreie Leistung zu bieten, was dem Team eindrucksvoll gelang.
Die TG Würzburg war jedoch keinesfalls nach Ansbach gekommen um den Ansbacherinnen einen lockeren Saisonabschluss zu gönnen. Im ersten Satz waren die Markgrafenstädterinnen jedoch vom ersten Punkt weg voll da und legten gleich mal mit einer Aufschlagserie einen 5:0 Vorsprung hin. Dieser Vorsprung wurde gegen die groß gewachsenen Würzburgerinnen Punkt um Punkt ausgebaut, da sich die Ansbacher Annahmespielerinnen um Libera Miriam Bauer von ihrer Schokoladenseite zeigten und Zuspielerin Steffi Mertel so das komplette Anfgriffsrepertoire ausspielen konnte. Vor den Schnellangriffen durch die beiden Mitelblockerinnen Anja Dietrich und Kerstin Späth hatten die Gegnerinnen großen Respekt, da sie stes versuchten einen Doppelblock zu stellen. Folge war, dass sich dadurch die beiden Außenangreiferinnen Anna Thierauf und Maria Neumüller häufig ohne Block austoben konnten. Phasenweise wurde der Vorsprung so auf bis zu 10 Punkte ausgebaut und der Satz klar mit 25:18 gewonnen.
In den folgenden beiden Sätzen übernahmen Lea Beyer bzw. Chiara Pauli die Zuspielerposition und verdeutlichten, das das Team in der luxuriösen Situation ist, über drei sehr gute  Zuspielerinnen zu verfügen. Auch im zweiten Satz bereits zu Beginn wieder sehr starke Aufschlagserien, die die Annahme der Würzburgerinnen vor erhebliche Probleme stellten und es so dem Ansbacher Block und der sehr beweglichen Feldabwehr ermöglichten, den Spielaufbau auf hohem Niveau zu ermöglichen. Variantenreiche Diagonalangriffe über Luise Neumüller oder aus dem Hinterfeld führten zu vielen Punktgewinnen. Gegen diesen Spielfluss fanden die Würzburgerinnen kein Mittel und mussten den Satz mit 25:8 abgeben.
Im dritten Satz die dritte Aufstellungsvariante des Trainergespanns Hartinger/Meier-Gesell, Kerstin Späth wechselte auf ihre Stammposition in die Diagonale, Aurelia Settler übernahm eine Mittelblockerposition und Isabel Auerochs eine Außenannahme. Die Würzburgerinnen stemmten sich nochmals mit Macht gegen die drohende Niederlage, immerhin geht es für sie am letzten Spieltag (22.05.) noch darum den zweiten Tabellenplatz zu erreichen, den sie fast die ganze Saison über inne hatten. Die Rezartstädterinnen fighteten aber um jeden Punkt und konnten sich durch viele klug gespielten Angriffe auch aus einer engen Satzphase befreien, als Würzburg bis auf 2 Punkte zum 13:11 verkürzen konnte, da sich deren Annahme jetzt besser auf die Ansbacher Aufschläge eingestellt hatte. Doch in solch engen Phasen zeigt sich die mannschaftliche Gechlossenheit des Ansbacher Teams, das dann immer sehr konzentriert spielt und nahezu keine Fehler mehr produziert. So auch in dieser Phase, als der gut postierte Block mit platzierten Bällen in die Schnittstellen überwunden wurde. Am Ende war auch dieser Satz mit 25:19 eine klare Sache. Auch im letzten Spiel ein 3:0 Sieg in gut einer Stunde. Anschließend folgten stehende Ovationen für das im goldenen Konfettiregen tanzende Team, das die Meisterschaft und den Aufstieg in die Bayerliga anschließend mit den Zuschauern bei Sekt und fröhlichen Gesprächen ausgiebig bis spät iin die Nacht hinein feierte.
Für den TSV Ansbach spielten:
Isabel Auerochs, Miriam Bauer, Lea Beyer, Anja Dietrich, Steffi Mertel, Luise Neumüller, Maria Neumüller, Chiara Pauli, Aurelia Settler, Kerstin Späth, Anna Thierauf
Verletzungsbedingt fehlten: Maya Emmert, Emilia Metzner, Hannah Silbermann.

 

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