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Ansbacher Bayernliga-Volleyballerinnen holen Punkt gegen Tabellenführer TV/DJK Hammelburg

Zwei Stunden lang in fünf Sätzen Spitzenvolleyball geboten

Ob als einer der zahlreichen Zuschauer live in der Halle oder allein zuhause am Bildschirm des sehr unterhaltsam im Vater/Sohn Zwiegespräch kommentierten Livestreams der Ansbacher Bayernligavolleyballerinnen, wer die nasskalte Witterung dazu nutze, um sich Volleyball anzusehen wurde am Sonntagnachmittag bestens unterhalten. Mit dem TV/DJK Hammelburg präsentierte sich die bisher stärkste Mannschaft in der Ansbacher Halle und bewies in einem fünf-Satz-Krimi, dass sie nicht zu Unrecht Tabellenführerinnen der Bayernliga sind. Die Heimmannschaft konnte den Gästen nicht unverdient einen Punkt abknöpfen und damit ihren dritten Tabellenplatz verteidigen. Der Rückstand bleibt somit bei einem Spiel weniger lediglich bei drei Punkten.

Im ersten Satz mussten die Markgrafenstädterinnen schnell einen 6-Pukte Rückstand hinterherlaufen, da sie erst einige Ballwechsel benötigten, um den Aufschlagdruck der Gäste in der Annahme zu bewältigen. Dank guter eigener Aufschläge wurde der Rückstand jedoch bis zum 10:10 ausgeglichen. Weil sich immer wieder ungewohnte Nachlässigkeiten in der Feldverteidigung und Blocksicherung einschlichen und die Gäste dies Punkt für Punkt in einen Vorsprung umsetzen konnten, kamen die Hausherren nicht näher als zwei Punkte an Hammelburg heran. Am Ende war auch der eigene Aufschlagdruck zu gering, so dass der Satz dank knallharter Angriffe über die Position Vier mit 21:25 an den Tabellenführer ging.

Im folgenden Satz gelang es den Ansbacherinnen ihren Aufschlagdruck zeitweise zu erhöhen und sich so mehr Chancen für ihr schnelles und variantenreiches Angriffsspiel zu erarbeiten, das den Gegner große Probleme bereitete. Da die Hammelburgerinnen aber über eine überragende Feldverteidigung verfügten und selbst aussichtslose Bälle zurück brachten, benötigten die Second Ladies oft zwei bis drei Anläufe, um den Punkt zu erzielen. Es entstanden dadurch häufig sehr lange Ballwechsel. Druckvolle Angriffe wechselten sich jetzt mit klugen Lobs ab und brachten Punkt für Punkt einen Vorsprung, den die Rezartstädterinnen bis zum 25:16 Satzausgleich kontinuierlich ausbauten.

Im dritten Satz sind die Ansbacherinnen dann voll im Spielfluss und eine Aufschlagserie von Anja Scherb bringt einen 7:2 Vorsprung. Hammelburg kontert die Schnellangriffe der Gastgeberinnen mit druckvollen Angriffen über die Außenpositionen, die den TSV-block alles abverlangen, doch nun im Feld sehr gut verteidigt werden und mit sicheren Angriffen in Punkte umgesetzt werden. Bis auf einen kleinen Durchhänger, als der Vorsprung auf drei Punkte schmilzt, bringen die Second Ladies den Satz mit 25:18 sicher nach Hause und gehen mit 2:1 Sätzen in Führung.

Hammelburg wirft jetzt seine ganze Klasse in die Waagschale und es entwickelt sich ein offener Schlagabtausch bis zum 10:10. Zusehends laufen deren Angriffe jetzt über die zweitligaerfahrene Tabea Lang, die nahezu jeden Angriff in Punkte verwandelt. Unter diesen Druck muss Ansbach zwei Aufschlagserien hinnehmen, die zu einem vier-Punkte-Rückstand führen, der nicht mehr ausgeglichen werden kann. Am Ende holen sich die Gäste den Satz mit 25:20 und gleichen nach Sätzen aus.

Erstmals seit drei Jahren müssen die Ansbacherinnen wieder in einem Tie-break die Entscheidung suchen und geraten schnell mit 2:7 in Rückstand, der bis zum Satz- und Spielende mit 15:10 nicht mehr ausgeglichen werden kann.

Ein Punktverlust gegen einen sehr starken Gegner, der auch zeigt, dass man als Aufsteiger mit dem Top-Team der Liga mithalten kann und im Rückspiel nicht chancenlos ist.

Am kommenden Samstag treffen die Ansbacherinnen in einem weiteren Heimspiel auf den Tabellenzweiten der N.H. Young Volleys Neudrossenfeld. Das Spiel startet um 15 Uhr in der Halle des Theresiengymnasiums Ansbach.

Für den TSV Ansbach II spielten:

Isabel Auerochs, Miriam Bauer, Lea Bayer, Nina Hoefer, Vera Marchegiani, Luise Neumüller, Maria Neumüller, Chiara Pauli, Anja Scherb, Amelie Sommer und Anna Thierauf

 

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