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Volleyballerinnen bei den Roten Raben zu Gast

Am Sonntag müssen Ansbachs Volleyballerinnen in die Volleyballhochburg Vilsbiburg reisen. Dort treffen sie um 16.00Uhr auf die 2. Mannschaft der Roten Raben. Der Gastgeber ist im Augenblick mit 19 Punkten Tabellenzweiter, punktgleich mit dem Tabellendritten proWin Volleys TV Holz, gegen den Ansbach am vergangenen Wochenende zu Hause eine klare 0:3 Niederlage hinnehmen musste. Ähnlich wie Holz haben sich auch die Vilsbiburger mit zwei Amerikanerinnen verstärkt. Aus California wurde im Mittelblock die 1,82m große Halli Amaro verpflichtet, die während dieser Saison bereits viermal zur wertvollsten Spielerin gekürt wurde.

Im Zuspiel hat sich der Gastgeber mit Jensen Barton aus Phoenix verstärkt. Mit Julia Waldinger und Amelie Busch kamen auch im Angriff zwei neue Spielerinnen in die Mannschaft. Auf der Diagonalposition wird die erst 15jährige, 1,87m große Elisabeth Kerscher den Ansbacher Block herausfordern. 

Dona Kastrati und Michaela Bertalanitsch agieren bei den Roten Raben als zuverlässige Liberas. Mit Naomi Janetzke treffen die Ansbacherinnen auf eine „alte“ Bekannte, die ihre ersten Volleyballjahre in der Jugend des TSV Ansbach verbrachte, ehe sie ins vereinseigene Jugendinternat nach Vilsbiburg wechselte und dort auf der Außenposition spielt.

Trotz dieser, auf allen Positionen stark besetzten Mannschaft, ist das Team von Trainer Luca Tarantini nicht unverwundbar, was daran zu erkennen ist, dass fünf der acht Begegnungen erst im Tiebreak entschieden wurden. Die einzige Niederlage mussten die Niederbayern gegen den Tabellenachten TV 05 Waldgirmes hinnehmen.

Bei Ansbach fehlt nach wie vor Christin Heim. Nicht mit von der Partie wird Libera Isabel Auerochs sein. Auch der Einsatz von Alexandra Mock auf der Libearposition ist noch fraglich. Somit wird als Libera Lea Bomsdorf vermutlich alleine durchspielen. Der TSV, im Moment Tabellenvorletzter, wird dennoch zuversichtlich in die Partie gehen. „Wir werden uns auf unser Spiel konzentrieren und versuchen, konzentrierter als in den letzten Begegnungen zu spielen. Wir konnten immer wieder zeigen, dass wir gut mithalten können, wenn wir unsere Leistung abrufen. Das gilt es zu tun, dann kann auch gegen einen Tabellenzweiten mal ein Satz oder auch mehr gewonnen werden,“ so Ansbachs Trainer Wolfgang Hüttinger.

 

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