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Schatzmeister Rudi Soult ist am 12.03.2015 verstorben

Wir trauern um unser langjähriges Vorstandsmitglied Rudi Soult, der für uns alle unerwartet am 12.03.2015 verstorben ist. Mit ganzem Herzen und großem Idealismus war er dem Sport und seinem TSV 1860 Ansbach zugetan. Rudi wirkte über 20 Jahre in der Vorstandschaft mit, davon war er 16 Jahre Schatzmeister unseres Vereins. Seinen Rat als anerkannten Finanzfachmann wussten wir immer zu schätzen.
Für seine besonderen Verdienste um den Sport im Verein sowie im Bayerischen Landessportverband und im Stadtverband für Sport hat Rudi Soult im Jahr 2013 die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten. Vom Bayerischen Landessportverband wurde Rudi Soult mit der zweithöchsten Auszeichnung, der Verdienstnadel in Gold mit Brillantenkranz geehrt. Im Kreisverband Ansbach ist Rudi Soult der einzige Träger dieser hohen Auszeichnung.
Rudi Soult hinterlässt in unserem Verein eine große Lücke. Wir verlieren mit ihm einen hochgeschätzten und beliebten Sportkameraden und Freund.

In Dankbarkeit und stillem Gedenken nehmen wir Abschied.

Günther Kiermeier
Präsident

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 14. März 2015 um 11:12 Uhr
 
Bogenschützen: Max Nehmeyer qualifiziert für die Deutsche

Vom 6. bis 8. März 2015 findet in Biberach an der Riß die Deutsche Hallen-Meisterschaft 2015 im Bogenschießen statt. Die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft erfolgte über die Bayerische Meisterschaft. Auf Grund der hohen Limitzahlen erreichen nur sehr wenige Schützen die Qualifikation. In der Schülerklasse A konnten sich 34 Schützen aus allen Bundesländern qualifizieren, darunter Max Nehmeyer vom TSV 1860 Ansbach. Wir wünschen Max viel Erfolg bei der Deutschen!

 
Neues Trainingsangebot

 

"Funktionelles Muskeltraining für Frauen" in der Mädchensporthalle der Güllschule, mittwochs,  entfällt bis auf weiteres!!!

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 01. April 2015 um 16:34 Uhr
 
Stellungnahme des Präsidenten zum Rücktritt von Ulrich Rach

Es ist Aufgabe der Vorstandschaft des TSV 1860 Ansbach seine Sportler bei der Ausübung ihrer Sportart bestmöglich zu unterstützen. Dazu zählt auch eine finanzielle Unterstützung, soweit dies die Finanzen des Vereins zulassen. Bei dem von Ulrich Rach in seinem Rücktrittsschreiben genannten Sachverhalt handelt es sich um einen Fall, bei dem ein Sportler auf die Auszahlung der ihm zustehenden Auslagen verzichtet (sozusagen dem Verein spendet) und dafür vom Verein eine Spendenbescheinigung erhält. Diese Form der Spende ist steuerrechtlich zulässig, wenn die von der Finanzverwaltung vorgegeben Vorschriften erfüllt sind. Dazu zählt u.a. ein Beschluss des Vereinsvorstandes, dass ein Anspruch auf Erstattung der Auslagen besteht. Der vom Geschäftsführenden Vorstand gefasste Beschluss hält sich an die steuerrechtlichen Bestimmungen und ist daher rechtlich nicht zu beanstanden.

Günther Kiermeier

Präsident

 
Rücktritt Ulrich Rach

Ulrich Rach ist von seinen Ämtern als stellvertretender Vereinsvorsitzender und Öffentlichkeitsreferent zurückgetreten. Er begründet seinen Schritt damit, dass er am vergangenen Dienstag als unerfahrener Neuling im Geschäftsführenden Vorstand einen Beschluss mitgetragen hat, den er im Nachhinein als ungerecht und nicht seriös betrachtet. Dabei geht es um die Frage von Kostenabrechnungen auf dem Weg über Spendenquittungen. Rach wertet sein Abstimmungsverhalten nachträglich als gravierenden persönlichen Fehler und zieht daraus die Konsequenz des sofortigen Rücktritts.

Unabhängig davon taten sich in den vergangenen Wochen und Monaten innerhalb des Geschäftsführenden Vorstands deutliche Meinungsunterschiede über die Zukunft der künftigen Medienarbeit im Verein auf. Rach betont, dass diese aber nicht der vorrangige Grund für sein Ausscheiden aus den Vereinsämtern sind.

Wir danken Ulrich Rach für seine ehrenamtliche Mitarbeit im Vorstand des TSV 1860 Ansbach.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 25. Februar 2015 um 21:21 Uhr
 
Jahressportlerehrung der Stadt Ansbach

Das Tischtennis-Herrenteam des TSV 1860 Ansbach ist „Mannschaft des Jahres“ in der Stadt Ansbach. Diese Auszeichnung ist den im Vorjahr in die Oberliga aufgestiegenen Spielern bei der Jahressportlerehrung verliehen worden. Auch mehrere andere Aktive des Vereins wurden für ihre Erfolge im Jahr 2014 ausgezeichnet. Zur Mannschaft des Jahres gehören die Tischtennis-Spieler Torben Wosik, Trifon Lengerov, Dietmar Weger, Jan Schubert, Peter Herbst und Jürgen Besser. Sie hatten 2014 mit der Meisterschaft in der Bayernliga den Aufstieg in die Oberliga geschafft. Das U-20-Frauen-Volleyballteam des TSV 1860 Ansbach kam auf Platz 2 bei der Nominierung zur "Mannschaft des Jahres". Die jungen Volleyballerinnen waren im Vorjahr mittelfränkischer Meister und hatten den 3. Platz bei der Nordbayerischen und den 5. Rang bei der Bayerischen Meisterschaft belegt.
Ebenfalls hervorragende Platzierungen bei der Wahl zum „Sportler des Jahres“ erreichten im Frauenbereich die jugendliche Speerwerferin Katja Hirsch, die die bayerische Bestenliste ihrer Altersklasse in dieser Disziplin anführt, und die bayerische Hallenmeisterin im Hochsprung W 15, Juliane Friedrich. Friedrich kam auf Platz 2, Hirsch auf Rang 3.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. Februar 2015 um 17:46 Uhr
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